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Neophyten und neue Erkrankungen

In den letzten Jahren hat die Zahl der Borreliose-Erkrankungen massiv zugenommen. Dies ist unter anderem auf den Mobilfunk zurückzuführen. Denn anhand eines Experimentes wurde festgestellt, dass Borrelien-Erreger unter Mobilfunk-Einfluss viel aggressiver und potenziell gefährlicher werden.

Laut einer deutschen Statistik haben 23,8 Prozent der deutschen Waldarbeiter Borreliose-Antikörper, ohne zu wissen, dass sie je infiziert wurden. Eine Studie aus dem Jahre 1955 der American Medical Association brachte ans Licht, dass nur die Hälfte all jener, bei denen Borreliose diagnostiziert wurde, auch tatsächlich daran litt. Dies wiederum würde bedeuten, dass das Immunsystem sich sehr wohl gegen Borreliose-Erreger wehren kann, wenn es nur stark genug ist.

Warum also seine Abwehrkräfte mit Antibiotika schwächen, wenn man es auch mit natürlichen Mitteln stärken kann? So hielt denn auch das New England Journal of Medicine fest: „Die Antibiotikatherapie kann Patienten mit Symptomen der chronischen Post-Lyme-Borreliose beträchtlichen Schaden zufügen.“ Einige Borreliose-Patienten haben nach korrekter antibiotischer Therapie einer Lyme Borreliose unspezifische oder neu auftretende Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, oder Konzentrationsstörungen. Für diese Symptome wurde der Begriff "chronische Lyme-Borreliose" oder "Post-Lyme- Syndrom" geprägt.

Die Karde, Pflanzenfamilie: Kardengewächse = Dipsacaceae, tschechisch štětka planá, lateinisch Dipsacus fullonum L.:

sieht aus wie eine Distel, ist es aber nicht, sondern gehört in eine eigene Pflanzenfamilie. Früher wurden die getrockneten, stacheligen Kardenköpfe zum Karden (Kämmen) der Wolle benutzt, eine wichtige Vorbereitung vor dem Spinnen zu Garn. Als Heilpflanze ist die Karde relativ unbekannt. Durch die Fähigkeit ihrer Wurzel gegen Borreliose zu helfen, gewinnt die Karde jedoch zunehmend an Bedeutung.

Text: David Seiler. Wilde Karde: Borreliose ist heilbar! [on-line]. [Abfragedatum: 24. 01. 2014]. Zugänglich von: <http://www.zeitenschrift.com/artikel/wilde-karde-borreliose-ist-heilbar#.UuJVurRNz3g >.

Karde. [on-line]. [Abfragedatum: 24. 01. 2014]. Zugänglich von: < http://www.heilkraeuter.de/lexikon/karde.htm >.

Bild: http://www.zeitenschrift.com/shop/media/catalog/product/z/e/zeitenschrift_wilde_karde_1.jpg ,

http://www.storl.de/images/storl/buecher/buch_borreliose.jpg

Podívejte se na video (16:05 - 17:45) a zodpovězte otázky:

1. Wie lange könnten neue Pflanzen bleiben, bis sie sich als Neophyten verbreiteten?

2. Welche Pflanze haben die Siedler, die Tuchmacher in die USA mitgebracht?

a/e Garde b/ e Karde c/ e Marde

3. Wozu brauchte man die Karde?

4. Wo überall wuchsen damals die Karden?

5. Wann hat sich die Borreliose verbreitet?

6. Seit welcher Zeit verbreitet sich in Nordamerika die Karde als aggressiver invasiver Neophyt?

7. Was sagen die meisten Leute in den USA zu diesem Neophyten?

8. Warum wird viel Geld ausgegeben?

9. Was hat sich von Neuengland aus seit den 80er Jahren mit der Karde zu gleicher Zeit an den Hauptverkehrsadern (an den Autobahnen) verbreitet?

10. Was scheint eines der allerbesten Mittel zu sein, um die Borreliose erfolgreich zu behandeln?

1. einige hundert Jahre, 3. e Wolle – vlna, aufrauhen (aufgerauht) - kardieren (kardiert)– mykat, česat (jižní Něm.) 4. in jedem Garten von Tuchmacher, 5. seit den 1980er-Jahren, 7. r Neophyt hat keinen Nutzen – není z něho užitek, es ist gefährliche Pflanze – nebezpečná rostlina, macht alles kaputt – všechno zničí, verdrängt andere Pflanzen – vytlačí ostatní rostliny, nutzlos – bez užitku, 8. um sie (e Pflanze) mit Herbiziden zu besprühen, aby ji postříkali herbicidy, 9. diese neue Lyme-Borreliose,

heiltinktur


Dr Storl - Borreliose

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