- Gebiete, in denen die Menschen sehr alt werdenZpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- Barfuß im GartenZpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
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- Gesunde Ernährung in Gefahr?Zpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- Der Geschmacksverstärker Glutamat - das Gift aus dem SupermarktZpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- Gefährliche Nebenwirkungen von MedikamentenZpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- Impfen der Kinder in Österreich Zpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- K.o.-TropfenZpracoval/a: PetrPolPokročilost: konverzace
- Freizeitkrankheit in den FerienZpracoval/a: PEPokročilost: konverzace
Antibiotika und COVID-19-Epidemie
„Ohne dringende und koordinierte Aktion vieler Beteiligter steuert die Welt auf eine Nach-Antibiotika-Ära zu." Das sagte der stellvertretende Direktor der Weltgesundheitsorganisation, Keiji Fukuda. Die WHO warnt vor einerweltweiten Zunahme von Antibiotika-Resistenzen bei Bakterien: Dadurch verliefen bereits jetzt viele Infektionskrankheiten tödlich, die noch vor einiger Zeit vergleichsweiseleicht bekämpfbar gewesen seien.
Im Zunehmen (auch in Österreich) sind Resistenzen bestimmter Darmbakterien gegen die Reserveantibiotika, die oft als letzte Mittel zur Verfügung stehen. Diese Bakterien produzieren ein Enzym (Carbapenemase), welches diese Reserveantibiotika inaktiviert. Sie können Infektionen in verschiedenen Organen (z. B. Lunge, Darm) auslösen.
„Es kommt auch in Österreich zu Infektionen, wo kein Antibiotikum mehr zur Verfügung steht, aber das sind Einzelfälle", sagt Univ.-Doz. Petra Apfalter. Österreich liege bei der Häufigkeit von Antibiotika-Resistenzen im europäischen Mittelfeld.
In dem neuen WHO-Bericht wird auch Österreich genannt: Als eines jener Länder, in denen „Behandlungsversager" der Geschlechtskrankheit Gonorrhoe mit „den letzten zur Verfügung stehenden Medikamenten, den Cephalosporinen der dritten Generation" bestätigt wurden.
„Wir benötigen noch mehr Bewusstsein im Umgang mit Antibiotika", betont Apfalter. „Das betrifft auch die Patienten, dass sie nicht bei jedem Infekt vom Arzt ein Antibiotikum fordern: Hier müssenwirnochmehraufklären, dass ein Schnupfen keine bakterielle Infektion ist."
Die Fachleute befürchten wegen der COVID-19-Epidemie neue Arzneimittel-Engpässe in Europa. Produktionsausfälle in China wegen des neuen Erregers könnten zu Antibiotika-Engpässen in Europa führen. Weltweit sei die Pharmabranche in der Wirkstoff-Produktion abhängig von China.
ERNST. MALIRITZ. WH warnt: Antibiotika-Resistenz von Bakterien nimmt weltweit zu. KURIER. Unabhängige Tageszeitung für Österreich. Nr. 121. Gesundheit.Donnerstag, 1. Mai 2014. S. 23
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1. Wie sind sie?
2. Wer sind „sie“?
3. Warum sind sie ein (weltweites) Problem?
4. Was geht langsam aus?
5. Was für ein Wettlauf ist es?
6. Was steht zu befürchten?
7. Wer erobert weltweit OP Säle und Intensivstationen?
8. Kann man hier auf Antibiotika verzichten?
9. Warum finden hier resistente Bakterien ein ideales Umfeld?
10. Wozu kommt es immer wieder?
1. Sie sind tödlich, nicht auszurotten – nedají se vyhubit, überleben jedes Antibiotikum, 2. Killer-Keime im Krankenhaus -zabijácké choroboplodné zárodky v nem., 3. allein in Deutschland erkranken rund 1 Mio. Patienten jedes Jahr, 5. zwischen Mensch und Bakterium, 6. ,dass die Ära der antibiotischen Arzneimittel bald zu Ende geht, 7. gefährliche Bakterien – nebezpečné baktérie, 9. hier haben sie freie Bahn, denn alle anderen Keime sind abgetötet – tady mají volné pole působnosti, neboť všechny ostatní zárodky jsou umrtveny, hier können sie sich explosionsartig vermehren – zde se mohou explosivně rozmnožovat, 10. immer wieder kommt es zu plötzlichen Epidemien, zu unkontrollierten Keimausbrüchen propuknutí nemocí ze zárodků
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