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Gesunde Ernährung in Gefahr?

Kaum jemand traut mehr den Angaben auf Lebensmittelverpackungen - zu Recht. Mit irreführenden Bezeichnungen versucht die Industrie, künstlich aufgepeppte Lebensmittel als Naturprodukte zu verkaufen. Wieviel Millionen Menschen kaufen Produkte, weil die Werbung diese als besonders gesund, effektiv oder bekömmlich präsentiert? Das Vertrauen in die Lebensmittelindustrie schwindet: Drei Viertel der Verbraucher haben das Gefühl, dass die Angaben auf der Vorderseite von Lebensmittelverpackungen oft geschönt sind und nicht dem Inhalt entsprechen. Die Skepsis ist in vielen Fällen berechtigt.

Häufig wirbt die Industrie mit dem, was nicht in ihren Produkten enthalten sein soll. Dabei versucht sie mitunter, dem Verbraucher künstlich aufgepeppte Lebensmittel als gesunde Naturprodukte unterzujubeln.

Glutamat:

Statt den Geschmacksverstärker als Zusatzstoff mit E-Nummer anzugeben, mischen die Hersteller Glutamat in Form von Hefeextrakt, Brühe, Sojaprotein oder Tomatenpulver in ihre Produkte. Alternativ versteckt sich der Stoff getarnt als Würze oder Aroma in der Zutatenliste. Namentlich muss er dann nicht mehr genannt werden. Der Verbraucher hat kaum eine Chance, den Zusatz des Geschmacksverstärkers zu erkennen.

Frei von Farbstoffen:

Auch Lebensmittel "ohne künstliche Farbstoffe" sind meist - anders als die Bezeichnung vermuten ließe - mit Farben aus dem Labor gefärbt. Als künstliche Farbstoffe betrachten die Hersteller nur Stoffe, die nicht in der Natur vorkommen. Alle anderen Farben gelten als natürlich, auch wenn sie im Labor produziert wurden.

Frei von Konservierungsstoffen:

Ohne Konservierungsstoffe kommt heute kaum ein verarbeitetes Lebensmittel aus, das länger als ein paar Tage halten soll.

Bei der Produktbezeichnung ist nahezu alles erlaubt. Nur, wer genau hinschaut, stellt fest, dass es sich bei vielen Versprechen in der Regel um Mogelpackungen handelt.

Podívejte se na video (1:18 – 2:51), zodpovězte otázky:

https://www.youtube.com/watch?v=Ur7APDLtEWA

1. Warum ist Deutschland schön? Wofür ist Deutschland bekannt?

2. Was ist „unser Essen“?

3. Wie sieht die Wirklichkeit aus?

4. Wie haben die letzten 30 Jahre unsere Nahrung verändert?

5. Wem haben die industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Lebensmittel angepasst?

6. Wie viele Substanzen werden unseren Lebensmitteln beigemischt?

7. Wie viele daraus müssen als Zusatzstoffe gekennzeichnet werden?

8. Worauf zielt dieser Frontalangriff?

9. Woraus besteht „Die original Münchener Weißwurst“?

10. Woraus kommt die Zitronensäure?

1. ...satte Weiden, glückliche Tiere und bodenständige (usedlí, místní) Bauern, 2. ...ein Stück gesundes Landleben, hergestellt nach traditionellen Rezepten. Ehrliche (poctivá) Qualität zum ehrlichen Preis.

Merlot. Julia. Versteckte Zusatzstoffe: Erkennen, was im Essen steckt. SPIEGEL-ONLINE [on-line]. [Abfragedatum: 26. 08. 2014]. Zugänglich von: < http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/versteckte-zusatzstoffe-im-essen-erkennen-a-906992.html >.

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